Phänomen “Shadow People” – Was hat es damit auf sich?

Phänomen "Shadow People" (KI-Bild)

Wer sind die »Shadow People«?

Das geisterhafte Phänomen »Shadow People« ist (k)ein Grund zum Fürchten.

Wenn die Dunkelheit hereinbricht, zeigen sie sich – die »Shadow People«. Doch wer sind diese mysteriösen Gestalten und was verbirgt sich hinter ihrem Erscheinen? Vielleicht bist du ihnen bereits begegnet?

Da du hier bist, nehme ich an, dass du einen offenen Geist besitzt und dich nicht zum ersten Mal mit dem Paranormalen oder dem  Phänomen »Shadow People« beschäftigst.

Doch ich rate dir: Lies den Beitrag nicht am späten Abend oder wenn du ganz alleine bist und dich leicht ängstigst. Denn die »Shadow People« könnten bereits auf dich lauern …

Was versteht man unter dem Begriff »Shadow People«?

Die »Shadow People« sind ein komplexes Phänomen, das sich auf die Wahrnehmung von dunklen, menschenähnlichen Gestalten bezieht. Sie tauchen im peripheren Blickfeld oder im Augenwinkel einer Person auf. Diese Schattenwesen werden oft als groß, schwarz, schemenhaft und ohne klare Gesichtszüge beschrieben. Sie  besitzen außerdem Tiefe, wodurch sie nicht nur als zweidimensionale Schatten an einer Wand erscheinen. Viele Menschen berichten von Begegnungen mit den »Shadow People« während des Einschlafens, im Halbschlaf oder in Momenten erhöhter Stressbelastung.

Erscheinungsformen

Phänomen "Shadow People"
Ein verhüllter Schatten (KI)

Die Schattenwesen offenbaren sich in verschiedenen Erscheinungsformen. Sie werden insgesamt ähnlich beschrieben, jedoch gibt es einige wesentliche Unterschiede. Manche stehen lauernd und beobachtend in einer Ecke. Von ihnen geht keine Aktion oder Reaktion aus. Sie verschwinden von allein, meist wenn sich die Person ihrer gewahr wird. In der Regel sind sie menschengebunden, d.h. sie können der gleichen Person an unterschiedlichen Orten erscheinen.

Aggressive »Shadow People« sollen oftmals dann in Erscheinung treten, wenn es Menschen besonders schlecht geht. Ihnen wird nachgesagt, dass sie regelrechte Angriffe auf die Person starten können, sowohl psychisch durch das Auslösen massiver Angstzustände als auch bis hin zu physischen Attacken. Einige »Shadow People« dieser Art sollen ortsgebunden sein und ähnlich wie Poltergeister agieren. D.h. sie machen Lärm und können Gegenstände verrücken oder bewegen. Im Gegensatz zu den klassischen Poltergeistern sind sie jedoch sichtbar.

Mit den »Shadow People« verwandt bzw. synonym sind die »Bedroom Visitors«, eine Erscheinung, die häufig im Zustand der Schlafparalyse auftritt (siehe dazu unten noch mehr). Dabei wird vor allem beim Aufwachen eine Präsenz wahrgenommen, die sich dem Bett nähert oder über einen gebeugt dasteht.

Gemeinsamkeiten

Typische Merkmale des mysteriösen Phänomens der »Shadow People« sind das Fehlen der Augen und eines klar erkennbaren Gesichts. In einigen Erfahrungsberichten treten sie mit rotglühenden Augen auf; sie gelten als besonders gefährlich. Ihre Präsenz bringt stets ein tief empfundenes Gefühl der Angst und der Beklemmung mit sich. 

Sonderformen

Zwei häufig beschriebene Sonderformen des Phänomens »Shadow People« sind der »Hat Man« und der »Schwarze Mann«.

Der »Hat Man« fällt besonders dadurch auf, dass er einen schwarzen Hut, meist einen Fedora, also einen Filzhut mit breiter Krempe, oder einen Zylinder trägt.

Der »Schwarze Mann« trägt einen dunklen Umhang und eine Kapuze. Ihm wird nachgesagt, besonders dann aufzutreten, wenn der Tod eines Menschen bevorsteht. Dabei ist er jedoch nicht mit dem »Grim Reaper« oder Sensemann gleichzusetzen, der als anthropomorphe Personifikation – meist als gerippenhafte Gestalt mit Sense – oder Allegorie des Todes verstanden wird. Ob es sich dabei um das gleiche Phänomen wie den »Schwarzen Mann« aus dem Volksglauben (siehe unten) handelt, ist nicht eindeutig zu beantworten.

Phänomen "Shadow People"
Der "Hat Man" (KI-Visualisierung)

Historische Parallelen zum Phänomen »Shadow People«

Volksglauben

Wer erinnert sich noch an das Spiel: »Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann«? In der deutschen Foklore wird der sogenannte »Schwarze Mann« als düstere, schwarze, teils schattenhafte Gestalt beschrieben, die Kinder erschreckt. Das Spiel geht auf diese Sagengestalt zurück, wobei sie den gängigen Erklärungen zufolge eine Verkörperung des Todes darstellen soll. Kulturhistorische Deutungen gehen davon aus, dass das Spiel möglicherweise auf eine Verarbeitung der Pestepidemien zurückzuführen sei.

Phänomen "Shadow People"
Bogeyman (KI)

In Großbritannien ist der »Bogeyman« bekannt, eine dem Schwarzen Mann ähnliche Gestalt. Der Bogeyman tritt jedoch eher als eine Art Monster oder Dämon mit scharfen Klauen und Zähnen auf, der  Kinder für ihr Fehlverhalten bestraft. Im Deutschen wiederum ist der Bogeyman als Butzemann bekannt (»Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann …« – na, wer hat jetzt einen Ohrwurm?). Im Französischen taucht er als »croque-mitaine« auf. Ähnliche Figuren lassen sich in unterschiedlichen Ausprägungen in vielen Kulturen finden.

Eine weitere mit dem Schwarzen Mann verwandte Sagengestalt dürfte der Nachtalb sein. Er wird oft als dämonisches Wesen dargestellt, das den Schlafenden auf der Brust liegt und die Luft abdrückt. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den beiden Gestalten. Der Schwarze Mann wird als eine äußere Präsenz wahrgenommen, der Alb eher als innerer Zustand in Form eines Albtraums. Der Alb hat damit eine tiefere Verbindung zum Phänomen der Schlafparalyse, das gern als Erklärung für die Erscheinung der »Shadow People« herangezogen wird (siehe unten den Absatz »Wissenschaftliche Erklärungen«).

Um noch einen kulturellen Abstecher in den Osten zu machen: In Japan existiert die sogenannte Kage-onna, die Schattenfrau. Im Gegensatz zu den westlichen Traditionen handelt es sich dabei um den Schatten einer meist jungen, zierlichen Frau, der oft als Umriss in hellen Vollmondnächten auftritt oder in dunklen Räumen, in die Licht aus einem anderen beleuchteten Raum oder Flur einfällt. Obwohl das Erscheinen der Kage-onna mit einem Gefühl des Schreckens einhergeht, wird sie als harmlos eingestuft und interagiert nicht mit den Menschen. Allerdings wird ihr auch nachgesagt, Unglück über die Bewohner des Hauses zu bringen, in dem sie gesehen wird.

Den genannten Erscheinungsformen und Gestalten ist trotz regionaler Unterschiede gemein, dass sie mit Dunkelheit, Angst und Unglück in Verbindung gebracht werden.

Mythologie & Religion

In vielen Kulturen und Religionen wird der Schatten als ein Aspekt der Seele gedeutet, der verschiedene Ausprägungen haben kann. Dabei sind sie jedoch von dem Phänomen der »Shadow People« insoweit zu trennen, als dass es sich eher um innere Zustände oder Glaubensvorstellungen handelt. Darum möchte ich hier nur zwei Beispiele aufführen, ohne näher darauf einzugehen:

Im Alten Ägypten ist der Schatten (šwt, sprich: Schut) ein Teil der Seele oder ein Äquivalent des Geistes, der sich nach dem Tod vorübergehend vom Körper lösen und eigenständig umherwandern kann.

In einigen afrikanischen Kulturen sind Schatten Doppelgänger oder Zwillinge der Seele. Tags ist der Schatten der sichtbare Begleiter des Menschen, nachts verschwindet er in der Dunkelheit. 

Psychologie

Ein weiterer interessanter Aspekt, der weitläufig mit dem Phänomen »Shadow People« verwandt sein könnte, ist die psychologische Auslegung des Begriffs »Schatten«. Beispielhaft sei hier C.G. Jung erwähnt, für den der Schatten ein Archetyp ist. Er bezieht sich auf das Unbewusste und repräsentiert diejenigen Persönlichkeitsanteile, die wir verdrängen, ablehnen oder nicht akzeptiert haben. Er umfasst die dunkleren und unbewussten Aspekte der Seele wie negative Gefühle, Wünsche und Instinkte. Wird nach Jung in der Persönlichkeitsentwicklung ein Schatten nicht bewusst gemacht und akzeptiert, projizieren wird ihn in Form von unerwünschten Eigenschaften auf andere, anstatt sie in uns selbst anzuerkennen.

Wissenschaftliche Deutung der »Shadow People«

Es gibt im Allgemeinen verschiedene Theorien über die Natur und den Ursprung der »Shadow People«. Die einen glauben, dass es sich um paranormale Erscheinungen handelt, wie etwa Geister, Dämonen, interdimensionale Wesen oder Außerirdische. Andere interpretieren sie als reine Halluzinationen. In der Psychologie können diese auch als Ausdruck unbewusster Ängste oder traumatischer Erfahrungen gedeutet werden.

In der wissenschaftlichen Forschung wird das Phänomen der »Shadow People« und verwandter Erscheinungen im Kern als Halluzinationen ausgelegt, die durch Schlafstörungen,  Hypnagogie oder optische Täuschungen verursacht werden.

Phänomen "Shadow People"
Kapuzenmann (KI)

Der hypnagoge Zustand beschreibt den Übergang zwischen Wachsein und Schlaf. Es ist ein Bewusstseinszustand, in dem man sich kurz vor dem Einschlafen befindet oder gerade aufwacht. In diesem Zustand können verschiedene Phänomene auftreten, wie etwa lebhafte Träume, Halluzinationen, Kribbeln in den Gliedmaßen oder ein Gefühl des Schwebens. Diese können als sehr beängstigend wahrgenommen werden, wenn man sich zeitgleich noch in einer Schlafparalyse befindet. 

Die Schlafparalyse ist eine normale Funktion des Schlafzyklus, bei der die Skelettmuskultur während des Schlafs gelähmt ist. Es handelt sich dabei um eine Schutzfunktion des Körpers, die verhindert, dass geträumte Bewegungen tatsächlich ausgeführt werden. Im Regelfall verschwindet die Schlafparalyse beim Aufwachen sofort und wird nicht wahrgenommen. Sie kann jedoch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen bewusst erlebt werden.

Nimmt man beispielsweise Traumbilder beim Aufwachen in den Wachzustand hinüber, befindet sich aber noch in der Schlafparalyse, können sie als Halluzinationen wahrgenommen werden, sprich Reize im Außen, die aber aus dem inneren Erleben entstehen.

Aber ist damit das Wahrnehmen des mysteriösen Phänomens »Shadow People« eindeutig geklärt?

Im folgenden Abschnitt einige Punkte, die dagegen sprechen.

»Shadow People«: Einbildung oder echtes Phänomen?

Während die gängige Wissenschaft das Auftreten der »Shadow People« mit den obigen Erklärungsmodellen von hypnagogem Zustand bzw. Schlafparalyse als Halluzination wertet, muss man sich dennoch folgende Fragen stellen:

  • Warum werden die »Shadow People« ganz oft auch im wachen Zustand wahrgenommen?
  • Warum sind sie in ihrer Erscheinungsform einander so ähnlich (schwarzer, menschengestaltiger Schatten) mit teils sehr speziellen Ausprägungen (»Hat Man«)?

Wissenschaftler können zwar erklären, wie eine Schlafparalyse abläuft, aber nicht, wieso sie entsteht. Die Ursachen sind unbekannt. Als mögliche Einflussfaktoren werden Schlafstörungen, Schlafentzug, Schlafposition, Angst und Stress sowie genetische Veranlagung genannt. Reicht das allein aus, um das kulturell verbreitete »Shadow People«-Phänomen zu erklären?

Als Skeptiker könnte man die Deutung der »Shadow People« als Folge der Schlafparalyse bzw. hypnagogem Zustand auch umkehren und stattdessen fragen:

Wird die Schlafparalyse vom Menschen selbst hervorgerufen? Oder wird sie von den »Shadow People« erst verursacht? Kann es nicht auch ein Zusammenwirken innerer und äußerer Einflüsse geben?

Phänomen "Shadow People" - Schatten mit glühenden Augen
Shadow People mit glühenden Augen (KI)

Den »Shadow People« wird nachgesagt, dass sie sich von der Angst und den negativen Emotionen der Menschen ernähren. Akzeptiert man sie als reales Phänomen, hätten sie demnach ein Interesse daran, die Menschen in emotional belastende und negative Zustände wie Angst und Stress zu versetzen. 

Interessant ist zudem, dass sich Berichte über das Auftreten der »Shadow People« in den letzten Jahren zu häufen scheinen.

Schauen wir uns doch einmal in der Welt um. Der Mensch ist heutzutage einem medialen Dauerfeuer aus echten oder herbeizitierten Katastrophen ausgesetzt: Kriege, Wirtschaftskollaps, Klimakollaps, Pandemien und ähnliche destruktive Szenarien in allen möglichen Ausprägungen. Und das rund um die Uhr. Wer kommt in dieser Zeit noch wahrhaft innerlich oder teils auch äußerlich zur Ruhe?

Wäre dieser andauernde »Katastrophismus« mit all seinen Begleiterscheinungen für unseren Körper und unsere Psyche nicht ein gefundenes Fressen für ein Wesen, das jenseits unserer normalen Wahrnehmung existiert und sich von negativen Emotionen ernährt?

Meine persönliche Einschätzung

Ich lebe nach dem Grundsatz: »Glaube nicht alles. Aber glaube, dass alles möglich ist.«

Die beschriebene Schlafparalyse habe ich selbst mehrmals erlebt, und zwar meist beim Aufwachen. Während dieses Zustandes war ich geistig »voll da«, also wach, und konnte meine Umgebung wahrnehmen, hatte aber das Gefühl, dass etwas in meinen Körper eindringen will. Menschliche Schattenfiguren oder Wesenheiten habe ich dabei nicht wahrgenommen, nur das deutliche Gefühl einer Präsenz. Zunächst konnte ich mich nicht bewegen, war jedoch in der Lage, mich rasch selbst aus dem Zustand der Lähmung zu befreien und sogar zu sprechen. So habe ich dem »Wesen« gesagt, es solle gefälligst aus mir verschwinden. Direkt darauf konnte ich mich auch wieder bewegen.

Als Kind habe ich sehr oft eine (dunkle) Präsenz in meiner Nähe gefühlt. Ich kann mich nicht erinnern, konkrete Wesenheiten, seien es Schatten oder sonstige Gestalten, gesehen zu haben, aber ich habe sie gespürt und vor allem auch gehört. In der Regel durch leise und langsame, aber deutliche Schritte, manchmal sogar Atmen. Sie haben mich bis ins Erwachsenenalter begleitet, auch wenn die anfängliche Furcht davor gewichen ist und ich sie außer in der erwähnten gelegentlichen Schlafparalyse in dieser Form nicht mehr wahrgenommen habe.

Mir persönlich reicht die wissenschaftliche Erklärung nicht aus. Aus dem einfachen Grund, dass viele Dinge, die sich die Wissenschaft (noch) nicht erklären kann, gern als Einbildung oder »Stress« wegrationalisiert werden. Das gilt für paranormale Phänomene im Bereich der Naturwissenschaft genauso wie für körperliche Symptome im Bereich der Medizin. In der Archäologie etwa werden Fundstücke, die nicht in die etablierte Chronologie passen, entweder ignoriert oder als Fälschung abgetan. Oder als »kultisch oder religiös« gedeutet, denn dann müssen sie keinen weiteren Sinn ergeben.

Auch wenn die meisten Menschen das Phänomen »Shadow People« eher belächeln mögen oder sich an einer rationalen Erklärung festhalten, bleiben viele Fragen offen und die zahlreichen Berichte ungeklärt. Am Ende ist es ein sehr persönliches Phänomen. Wer es selbst erlebt hat, vor allem wiederholt und sehr ausgeprägt, wird es wahrscheinlich anders bewerten als jemand, der bis auf einen gelegentlichen Albtraum nie solchen Erscheinungen ausgesetzt war.

Phänomen "Shadow People" - Schattenwesen mit Augen
Noch ein finsterer Geselle

Dass das Phänomen als solches existiert, zweifle ich nicht an. Welche Ursachen sich dahinter tatsächlich verbergen, das vermag ich nicht zu beantworten. Wie schon Shakespeare sinngemäß sagte, gibt es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Schulweisheit sich träumen lässt. Ich gehe daher davon aus, dass das Auftreten des Phänomens »Shadow-People« auf einer Kombination aus sowohl inneren als auch äußeren Ursachen beruht.

Psychologische, physiologische und umweltbedingte Prozesse können dabei eine genauso große Rolle spielen wie ein äußerer, mit unseren normalen Sinnen und wissenschaftlichen Messmethoden nicht feststellbarer Einfluss.

Fazit

Zusammenfassend bleiben berechtigte Zweifel an einer eindeutigen Erklärung. Die »Shadow People« sind ein kulturelles Phänomen, das über reinen Volksglauben hinausreicht. Trotz der grundlegenden Gemeinsamkeiten und der Komplexität bleibt das Phänomen »Shadow People« eine subjektive Erfahrung. Sie setzt sich aus den individuellen Beobachtungen, den Glaubensvorstellungen des Einzelnen und der Intensität der eigenen Wahrnehmung zusammen. Eine Kombination aus psychologischen, physiologischen und umweltbedingten Faktoren liefern Ansätze für eine Erklärung, jedoch lässt sich das Phänomen der »Shadow People« wissenschaftlich weder beweisen noch widerlegen.

Weitere Forschung sowie mögliche neue Berichte in der Zukunft könnten zu einem besseren Verständnis beitragen.

Deine Meinung

Glaubst du an die »Shadow People«? Hast du selbst schon Erfahrungen mit diesem oder ähnlichen Phänomenen gemacht? Was denkst du, worum es sich dabei handelt? Ich hoffe, dieser Blogbeitrag hat deine Neugier geweckt und dich dazu inspiriert, dich weiter mit den »Shadow People« und anderen paranormalen Phänomenen auseinanderzusetzen.

Ich freue mich auf deine Meinung und den Austausch mit dir! 

Postscriptum

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Alle Abbildungen sind selbst erstellte KI-Bilder (Midjourney AI).

6 Meinungen zu “Phänomen “Shadow People” – Was hat es damit auf sich?

  1. Was für ein interessanter Artikel! Als Kind hatte ich immer die Phantasie, etwas wäre unter meinem Bett und würde mich an den Knöcheln anfassen, wenn ich im Dunkeln am Bettrand säße. Ich hatte keine Nahttischlampe, so musste ich nach dem Ausschalten des Lichts mit einem Sprung ins Bett werfen. Aber ich glaube, das waren nur kindliche Phantasien. Zumindest beruhigte mich diese Erklärung nachhaltig. Heute meine ich manchmal, aus den Augenwinkeln “jemanden” zusehen. Aber wenn ich dann nochmal hinschaue, war es nur ein Zweig oder ein anderer Gegenstand. Auf jeden Fall habe ich keine große Lust irgendwelchen Shadow People zu begegnen.

    1. Danke für das teilen deiner Erfahrung! Spannend ist, dass so viele Kinder Ähnliches erleben. Ist das wirklich nur die Angst vor dem Dunkeln oder dem Alleinsein? Ich glaube, dass Kinder mehr wahrnehmen als Erwachsene, weil sie noch nicht darauf konditioniert sind, alles Unerklärliche als Unsinn abzutun. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Und ehrlich gesagt, möchte auch ich den Shadow People nicht begegnen.

  2. Liebe Mairi,
    das ist ein höchst spannender und interessanter Artikel über ein besonderes Phänomen. Meine Tochter hatte eine Zeitlang Besuch vom “Nachtschreck”; sie hat mir auch mal ein Bild gemalt. Das war schon gruselig :o.

    Ich erinnere mich auch an eine Folge bei “Buffy”, wo das Thema aufgegriffen wurde – es ist spannend ;).

    Liebste Grüße, Sonja

    1. Danke, Sonja! Wow, der “Nachtschreck” klingt wirklich unheimlich. Und dann noch mit Bild. Woher haben Kinder diese Vorstellungen? An die Buffy-Episode kann ich mich nicht erinnern. Da muss ich doch glatt recherchieren :).

      1. Das mach mal ;). Buffy war damals in der Folge krank und musste ins Krankenhaus, wo die Monstererscheinung nur fiebernden Kindern erschien. Ich weiß nicht mehr, in welcher Staffel die Folge kam, aber die war echt gut gemacht, sehr gruselig. :]
        Und meine Kids – keine Ahnung! Es gibt ja noch andere Phänomene, dass man Bilder transportiert, ohne sie ausgesprochen zu haben.
        Spannend :).
        LG, Sonja

        1. Danke für die Ergänzung! Ich kann mich echt nicht an die Folge erinnern, dabei habe ich so ziemlich alle gesehen. Umso mehr lohnt sich ein Blick :D.
          Hoffen wir, dass die Shadow People uns nicht heimsuchen. Wer weiß, was Forscher noch zutage fördern …
          LG, Mairi

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